Wissen ist nicht einfach eine Frage der Informationsübertragung; ein solches Verständnis muss der Vergangenheit angehören. Wissen kann nicht eins zu eins weitergegeben werden. Auf den Punkt gebracht, der Kontakt zwischen Lehrer und Individuum dient dazu, die Entdeckung neuen Wissens zu ermöglichen und den Weg dahin zu öffnen. In diesem Prozess zwei Dinge die zentrale Rolle: Dialog und die Energie der Kreativität.“

Dr. Jurij Alschitz

Ein Forschungsprojekt in der Entwicklung

Neue Formate der Selbst-Bildung in 3 Phasen:

I – Online

Sinn und Zweck der ersten Ausbildungsstufe besteht darin, einen Bewußtseinwandel herbei zu führen und die Studierenden mit der Idee eines „sphärischen Prinzips“ vertraut zu machen, das zu einem holistischen Theaterverständnis führt. Neu entwickelte Unterrichtsformate und spezifische Aufgaben bereiten die Studierenden online auf die intensive Praxisphase vor.

II – 40 Tage Praxisphase

Im Laufe von vierzig Tagen praktischen Unterrichts führt ein Team von Lehrern unter der künstlerisch-wissenschaftlichen Leitung von Dr. Jurij Alschitz die Studierenden zu einem „sphärischen Verständnis“ aller Parameter der Theaterpraxis. Das intensive Praxismodul beruht auf der Quantentheorie und beinhaltet neben der angewandten Wellen- und Resonanztheorie neue Lernalgorithmen als Lehrmethoden.

III – 40 Jahre des Echos

Das individualisierten Lernsystem bietet den Studierenden die Grundlage für mehr als 40 Jahre persönlicher und beruflicher Entwicklung, die weiterhin begleitet wird.

Die EXERCISE 40/40 richtet sich an Theatermacher und an diejenigen, die sich für die Arbeit mit den Mitteln des Theaters interessieren. Alle Altersgruppen willkommen.

An den Themen und Kursinhalten Interessierte wenden sich bitte direkt an uns.

Die Idee

Das Wissen in der Sphäre ist unendlich. Die EXERCISE 40/40 bietet eine Plattform, von der aus die Praxis unendlichen Wissens und endloser neuer Kombinationen entdeckt werden kann: Sphärisches Denken im Hyperraum. Wissen ist keine feste Einheit, sondern wird erfahren, erweitert und ändert sich in jedem Moment auf’s Neue. Aufgrund dieser Eigenschaften wollen wir es flüssiges Wissen nennen.

Die Lehre folgt konsequenter Weise den Gesetzen der Sphären. Das sog. spherical teaching bezieht sich sowohl inhaltlich auf die kombinatorische Herangehensweise, als auch auf die Form, nämlich dass ein Team auf Teachers, den Gesetzen der Hyperlinks folgend, kollektiv unterrichtet und somit durch vielfache Impulse in kürzester Zeit die verschiedensten Vibrationen der Studenten in Gang setzt. Diese komplexe Lehrpraxis dient der erwähnten Recherche von Lernalgorithmen.

Das Lernziel richtet sich auf die Befähigung, neuartige Verbindungen und Verknüpfungen zu schaffen mit der Perspektive einer Veränderung des Bewusstseins, das zu einem holistischen Denkens und letztendlich zu einem sogenannten Hyper-Knowledge führt.

Forschungsprogramm ⇒ Download pdf